"Pflegewatergate  zwischen den Meeren" geht weiter!

 

Im Folgenden  geben wir Fakten  aus einem offenen Brief an den Innenminister  Grote von Schleswig-Holstein eines aktiven Grauen Panther Mannes weiter.

Man solche – und wenn auch nur kleinste Ungereimtheiten – nicht oft genug veröffentlichen und weitergeben.

Der Bundesverband Graue Panther e.V. möchte damit auch andere Mitbürger*innen ermutigen sich zu wehren oder zumindest um Hilfe rufen und sich nicht alles gefallen zu lassen.  Unsere Nachbarn in Frankreich gehen als Gelbwesten auf die Straße, wir sollten auch viel öfters protestieren.

 

 

„Sehr geehrter Herr Minister Grote,

 

die Enklave der Rechtlosigkeit und Gesetzlosigkeit dank der Polizei und der Lübecker Staatsanwaltschaft, wo sich die Staatsanwälte selber gegenseitig decken in absurden nicht rechtsstaatlichen Begründungen ihres Handels, ist den Bewohnern des  Hauses in der Trägerschaft der AWO in der Paul-Ehrlich- Straße 5-7 nicht geholfen. Der Vermieter ist die Fa. Semmelhaack, nur zur juristischen Klarstellung.

Mit Wissen und durch nicht Handeln der Führung der AWO in Kiel, Personen der AWO, Braun Prokurist der AWO-Pflege, Selck, Schubert beide Geschäftsführer, sowie der Einrichtungsleiterin mit hoher beruflicher Profilierungssucht, werden Bewohner die nicht alle schon den Pflegegrad besitzen, in ihrer Lebensqualität so eingeschüchtert und ihrer vom Gesetz garantierten Grundrechte beraubt.

Als Innenminister muss ich Sie auffordern, die Einrichtung  der AWO- S-H gGmbH in der Paul--Ehrlich-Straße aufzulösen. Ein über Jahre gehende Abrechnungsbetrugsserie gegenüber den Pflegekassen ist nicht mehr hinzunehmen.

Dass es nicht frühzeitig unterbunden wurde und nicht wirklich strafrechtlich geahndet wurde, liegt an den Ermittlungsbehörden, wo auch Ihre Landespolizei mit dazu beitrug.  

Ich  sehe eine Menge der Mitschuld auch beim  Ministerium, Soziales und Justiz, unter Alheit und Spoorendonk. (Vorgängerregierung)!!!

Z.B. auch der jetzige Sozialminister hätte gar nicht wieder als Minister antreten dürfen. Herr Garg ist seit dem Tag des offenen Landtages von S-H von mir selbst in 2015 mit Unterlagen in Kenntnis gesetzt gewesen. Unter Alheit saß eine AWO-Aktivistin im Ministerium von Alheit, Frau Dr. Hildegard Enzian, Verursacherin der Vertuschung im Ministerium für Soziales. Sowie der Führung bis zum Regierungswechsel. Der Server des Ministeriums lief heiß von den Vorgängen hier im AWO-Haus in Lübeck. Zu Hauf Mails mit allen Vorgängen. 

Herr Garg glaubt ja immer noch an die schützende Hand Gottes für die AWO in S-H. Lächerlich, Sie könnten ihm von mir bestellen er sollte zurücktreten. Als Sozialminister hat er die Bewohner in der Paul-Ehrlich-Straße 5-7 in Lübeck verraten und hinterrücks betrogen 

im Amt. Er hat seinen Amtseid als Minister missbraucht und dagegen verstoßen.“  ………

 

„Herr  Minister Grote Sie lesen selbst, der politische Schutz der AWO ist hervorragend vertreten. Das Who is who von S-H in der Politik.

Sind die alten Mitbürger nur noch verbrauchte Mägde und Knechte, die keine Rechte mehr haben? 

Dieses Handeln von Kiel und der Regierung ist mit nichts zu entschuldigen.  

Ich sprach  seinerzeit sogar im Landeswahlkampf mit dem alten Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen über das markante Problem AWO-S-H den Landessozialverband des Räubertums.“ … 

Herr Minister Grote, da hat sich seit dem März 2013, sowie am 09.08.2013 erster Zutritt in die 2. Polizeiwache in Lübeck wegen Erstattung meiner Anzeige zum Thema AWO. Ich möchte betonen die Beamtin war völlig in Ordnung und funktionierte wie es sich gehört, keine Beanstandung, aber danach ging es Bergab.

Die Staatsanwaltschaft  Lübeck sorgte für Verhinderung meiner Aussage über anderthalb Jahre. Ich habe das Gefühl an der Wahrheit ist der Staatsanwaltschaft Lübeck überhaupt nicht gelegen. Bei Beschwerden bis zum General Staatsanwaltschaft in Schleswig, kamen ja zum Schutz der Kollegen die abenteuerlichsten Begründungen zu Tage, manchmal musste man annehmen, ‚die Studierten‘ sind  des Lesens nicht mächtig und machten aus der Beschwerde einen ganz neuen Sachverhalt. Aber wer die Wahrheit hoch hält, verstand schon was da vorging.

Da kann ich nur sagen: "WOW!"  Also meine Mitstreiter im Bundesverband Grauen Panther als Dachorganisation des Seniorenschutzbundes von Deutschland finden es unbegreiflich, was hier in Schleswig-Holstein strafrechtlich, juristisch,  politisch sowie sozialpolitisch möglich ist.   

Herr Grote das sind Menschen die mich unterstützen, die kennen schon seit Jahrzehnten was in der Pflege schief läuft und das die alten Menschen, wo wir auch hinkommen hilflos platt gemacht werden.  ….. „

 


 

Soweit der Auszug aus Brief.

Der Verfasser in dem Bundesverband namentlich bekannt, wer mehr wissen will oder sogar Kontakt zum Verfasser aufnehmen möchte, einfach über das Kontaktformular melden.

 

Lübeck / Göttingen im Januar 2019