Unser Präsidiumsmitglied, Ulrike Peschelt-Elflein, wurde in die Kommission „Hessen hat Familiensinn“ des Landtages in Hessen (http://www.hessenhatfamiliensinn.de/der-weg/die-kommission/) berufen.

Innerhalb der Kommission wird sie sich als Mitglied des Dialogforums „Seniorinnen und Senioren“– gemeinsam mit Vertretern anderer Verbände – für eine bessere Berücksichtigung der Interessen nicht nur der Seniorinnen und Senioren sondern auch anderer Mitglieder unserer Gesellschaft einsetzen,

Lesen Sie hier unsere Gedanken zum 1. Mai 2017, dem Tag der Arbeit (Pressemitteilung)




Der Bundesverband Graue Panther e.V. und einige Graue Panther Ortsvereine unterstützen die 

Initiative gegen Altersarmut (IgA).

Mehr unter www.iga-org.de

 

Sehr geehrte Patienten und Patientinnen,


wir konnten Frau Renate Schmidt als neue Patientenfürsprecherin für Sie gewinnen.
Die Patientenfürsprecherin hat die Aufgabe, das Vertrauensverhältnis zwischen den Patientinnen und Patienten sowie ihren Angehörigen einerseits und dem Krankenhaus sowie den dort Beschäftigten andererseits zu fördern und dadurch auch zur Sicherung und  Weiterentwicklung  der  Qualität  der  vom  Krankenhaus  erbrachten  Leistungen beizutragen.
Sie haben das Recht und die Möglichkeit, sich mit ihren Anliegen jederzeit an Frau Schmidt zu wenden.
Unsere Patientenfürsprecherin
- nimmt Ihre oder von Ihren Angehörigen Beschwerden und Anregungen entgegen - leitet sie an die zuständigen Stellen des Krankenhauses oder seines Trägers
weiter
-     wirkt dort auf eine zügige und transparente Bearbeitung hin
-     teilt Ihnen nach Erledigung unverzüglich das Veranlasste mit

berät Sie darüber , an welche anderen Stellen sie sich wegen ihrer Anliegen wenden können , sofern dies zur Erledigung der Anliegen im Einzelfall zweckmäßig erscheint
-     mit Ihrer Einwilligung setzt sie sich auch bei anderen Stellen für Ihr Anliegen durch.


Als    ehrenamtliche    und    unabhängige Ansprechpartnerin    steht    Ihnen    Frau Schmidt   im   Klinikalltag   zur   Seite   und informiert    Sie    als    Vorsitzende    des Senioren Schutz Bund Graue Panther e.V. Osnabrücker Land auch über Ihre Rechte.

 

Die Patientenfürsprecherin steht für Sie in regelmäßigen       Sprechstunden      zur   Verfügung:
am 1. Montag im Monat:   von 15.00h bis 16.30h
per Email:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 05424-6450
(Termine nach Vereinbarung)

 

Ihre Johann-Wilhelm-Ritter-Klinik

 

Hier finden Sie unseren aktuellen Flyer als pdf-Dokument (410 kB).


 

Die Digitalisierung unserer Welt greift immer mehr um sich. Was auf der einen Seite eine Hilfe und Unterstützung sein kann und Menschen verbinden soll grenzt immer mehr Menschen aus.

Immer mehr wird der Mensch als Kontaktperson zurückgedrängt. Sei dies durch die Abschaffung von Post- oder Bankfilialen oder verkürzte Sprechzeiten bei Behörden. Immer häufiger werden Online-Services eingeführt, die zum einen zu Personalabbau führen und zum anderen Menschen ausgrenzen, die diese Services nicht nutzen können.

So kostet eine Überweisung per Überweisungsträger Gebühren wohingegen die Online-Überweisung kostenlos angeboten wird – noch. Die Finanzbehörden wollen die Abgabe der Einkommenssteuerklärungen nur noch online annehmen, es wird keine Papierformulare mehr geben. Die Anmeldung zum Kindergarten kann nur noch online abgegeben werden. Der ÖPNV plant die Abschaffung der Fahrscheinautomaten und -verkaufsstellen zu Gunsten einer App, mit der Fahrscheine nur noch mittels eines Smartphones erworben werden können, gleiches plant die Bahn. Verträge mit Online-Zugang für Smartphones setzen wiederum ein gewisses Einkommen voraus. Bei einigen Behörden kann man kann man für Dokumente nur noch unbar bezahlen.

Kindern soll erläutert werden, dass sie draußen spielen und soziale Kontakte knüpfen sollen. Im täglichen Leben rationalisieren wir diese Kontakte gerade weg.

Die Grauen Panther fordern:

• Kein Mensch darf ausgeschlossen werden, weil er – gleich aus welchem Grund – nicht digital vernetzt ist.

• Jeder muss ungehinderten Zugang zu allen notwendigen Diensten wie Bank, Verkehr, Behörden etc. haben.

• Es muss eine Möglichkeit geschaffen werden, dass Menschen ohne oder mit schlechtem Online-Zugang in keiner Weise ausgegrenzt werden und ungehindert am öffentlichen Leben teilnehmen können.

(UPE)