Bremerhavener Erklärung

 

Der Bundesverband Graue Panther e.V. und seine Mitgliedsvereine fordern die sofortige Einführung einer Mindestrente in Höhe von 1.200 Euro.

Mit seiner Erklärung erneuert der Bundesverband Graue Panter e. V. eine seiner Grundforderungen aus den Gründungsjahren der Grauen-Panther-Bewegung.

 

Die Delegiertenversammlung der Senioren-Schutz-Bund Graue Panther Vereine, mit Vertreterinnen und Vertretern aus dem gesamten Bundesgebiet, hat in Bremerhaven obige Erklärung verabschiedet.

Neben einer generellen Erhöhung der Renten für alle, brauchen wir dringend eine Mindestrente. Die prozentualen Rentenerhöhungen der vergangenen Jahre haben die soziale Schere auch innerhalb der Rentnerinnen und Rentner immer mehr geweitert. In unserem Rentensystem führen geringe Einkommen,Teilzeitbeschäftigung und Lücken im Versicherungsverlauf (Kindererziehung, Pflege, Arbeitslosigkeit) zwangsläufig zu geringen Renten.

 

Der Bundesverband gratuliert dem neuen Vorsitzenden des


Senioren-Schutz-Bund Graue Panther Südniedersaschsen  e.V. .

 

Auf der Jahresmitgliederversammlung im März wurde Lutz Dramsch als neuen Vorsitzenden nachgewählt.


Neu in den Vorstand wurden Dieter Esch aus Hannover zur Verstärkung des Vorstandsteam gewählt.


Der Bundesverband gratuliert verbunden mit den besten Wünschen

für eine weiterhin gute und erfolgreiche Arbeit in Südniedersachsen.

 

Der Bundesverband gratuliert



Am 10.03.2018 hat der Senioren-Schutz-Bund "Graue Panther" Frankfurt e.V. anlässlich seiner

Jahresmitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt.

Als Vorsitzender wurde der bisherige stellvertretende Vorsitzende Harald Fromke gewählt.

Neu in den Vorstand wurden gewählt Herr Alexander Günther als stellvertretender Vorsitzender und

Frau Katharina Kamer als Schatzmeisterin.

Der Bundesverband gratuliert dem neuen Vorstand in Frankfurt verbunden mit den besten Wünschen

für eine weiterhin gute und erfolgreiche Arbeit in Frankfurt und Hessen.

 

 

 

 

 

Ein Beitrag unseres Mitgliedsvereins aus Südniedersachsen

 

ALTERSARMUT  stark im  KOMMEN

 

Der Senioren Schutz Bund Graue Panther Südniedersachsen startet  in Zusammenarbeit mit der Initiative gegen Altersarmut  eine weitere Aufklärungskampagne in den nächsten Monaten.

Das Armutsrisiko in Niedersachsen hat 2016 den höchsten Wert seit seiner ersten Berechnung im Jahre 2005  erreicht. Fast ein Sechstel der  Bevölkerung,  das sind  rund 1,254  Millionen Menschen, waren damit von Armut bedroht, teilte das Landesamt für Statistik  in Hannover mit. Im Land Bremen lebt fast jeder Fünfte an der Armutsschwelle.  Gleichzeitig aber gehört  Bremen neben Hamburg zu den Ländern, in denen prozentual die meisten Menschen  mit deutlich überdurchschnittlichen Einkommen leben. Fast jeder Zehnte verdient dort  mehr als drei  Mal so viel wie die Menschen  im Bundesdurchschnitt.  Hier in  Niedersachsen ist es fast jeder 15. Dahinter folgen in der Statistik nur noch die ostdeutschen Länder.

Besonders auffällig  in  Niedersachsen sei,  dass seit einigen Jahren die Armutsgefährdung  für deutsche Staatsangehörige abnehme, während sie für hier lebende Ausländer steige.  Der  Geschäftsführer  der Landesarmutskonferenz, Klaus-Dieter Gleitze,  warnte vor sozialen Verwerfungen und mahnte Politiker, zum Handeln: „Das Geld  für mehr soziale  Gerechtigkeit ist da.  Was fehlt, ist der politische Wille zur Veränderung.“

 

Lesen Sie hier unsere Gedanken zum 1. Mai 2017, dem Tag der Arbeit (Pressemitteilung)




Teilhabe und Würde im Alter ermöglichen

Die Parlamentarische Staatssekretärin Ferner spricht auf der 4. UNECE-Ministerkonferenz in Lissabon über die Herausforderungen des demografischen Wandels

Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Elke Ferner, nimmt in Lissabon an der 4. UNECE-Ministerkonferenz zu Fragen des Alterns „A sustainable Society for all Ages – Realizing the Potential of living longer“ teil. Deutschland hat den Vize-Vorsitz bei der Konferenz.

Ältere Männer und Frauen wollen bis ins hohe Alter gut und selbstbestimmt leben und gleichberechtigt an der Gesellschaft teilhaben können. Das unterstützt die Bundesregierung mit zahlreichen Maßnahmen.

 

Anfang des Textes

entnommen http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/presse/pressemitteilungen/teilhabe-und-wuerde-im-alter-ermoeglichen/119696

Sehr geehrte Patienten und Patientinnen,


wir konnten Frau Renate Schmidt als neue Patientenfürsprecherin für Sie gewinnen.
Die Patientenfürsprecherin hat die Aufgabe, das Vertrauensverhältnis zwischen den Patientinnen und Patienten sowie ihren Angehörigen einerseits und dem Krankenhaus sowie den dort Beschäftigten andererseits zu fördern und dadurch auch zur Sicherung und  Weiterentwicklung  der  Qualität  der  vom  Krankenhaus  erbrachten  Leistungen beizutragen.
Sie haben das Recht und die Möglichkeit, sich mit ihren Anliegen jederzeit an Frau Schmidt zu wenden.
Unsere Patientenfürsprecherin
- nimmt Ihre oder von Ihren Angehörigen Beschwerden und Anregungen entgegen - leitet sie an die zuständigen Stellen des Krankenhauses oder seines Trägers
weiter
-     wirkt dort auf eine zügige und transparente Bearbeitung hin
-     teilt Ihnen nach Erledigung unverzüglich das Veranlasste mit

berät Sie darüber , an welche anderen Stellen sie sich wegen ihrer Anliegen wenden können , sofern dies zur Erledigung der Anliegen im Einzelfall zweckmäßig erscheint
-     mit Ihrer Einwilligung setzt sie sich auch bei anderen Stellen für Ihr Anliegen durch.


Als    ehrenamtliche    und    unabhängige Ansprechpartnerin    steht    Ihnen    Frau Schmidt   im   Klinikalltag   zur   Seite   und informiert    Sie    als    Vorsitzende    des Senioren Schutz Bund Graue Panther e.V. Osnabrücker Land auch über Ihre Rechte.

 

Die Patientenfürsprecherin steht für Sie in regelmäßigen       Sprechstunden      zur   Verfügung:
am 1. Montag im Monat:   von 15.00h bis 16.30h
per Email:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 05424-6450
(Termine nach Vereinbarung)

 

Ihre Johann-Wilhelm-Ritter-Klinik

 

Hier finden Sie unseren aktuellen Flyer als pdf-Dokument (410 kB).


 

Die Digitalisierung unserer Welt greift immer mehr um sich. Was auf der einen Seite eine Hilfe und Unterstützung sein kann und Menschen verbinden soll grenzt immer mehr Menschen aus.

Immer mehr wird der Mensch als Kontaktperson zurückgedrängt. Sei dies durch die Abschaffung von Post- oder Bankfilialen oder verkürzte Sprechzeiten bei Behörden. Immer häufiger werden Online-Services eingeführt, die zum einen zu Personalabbau führen und zum anderen Menschen ausgrenzen, die diese Services nicht nutzen können.

So kostet eine Überweisung per Überweisungsträger Gebühren wohingegen die Online-Überweisung kostenlos angeboten wird – noch. Die Finanzbehörden wollen die Abgabe der Einkommenssteuerklärungen nur noch online annehmen, es wird keine Papierformulare mehr geben. Die Anmeldung zum Kindergarten kann nur noch online abgegeben werden. Der ÖPNV plant die Abschaffung der Fahrscheinautomaten und -verkaufsstellen zu Gunsten einer App, mit der Fahrscheine nur noch mittels eines Smartphones erworben werden können, gleiches plant die Bahn. Verträge mit Online-Zugang für Smartphones setzen wiederum ein gewisses Einkommen voraus. Bei einigen Behörden kann man kann man für Dokumente nur noch unbar bezahlen.

Kindern soll erläutert werden, dass sie draußen spielen und soziale Kontakte knüpfen sollen. Im täglichen Leben rationalisieren wir diese Kontakte gerade weg.

Die Grauen Panther fordern:

• Kein Mensch darf ausgeschlossen werden, weil er – gleich aus welchem Grund – nicht digital vernetzt ist.

• Jeder muss ungehinderten Zugang zu allen notwendigen Diensten wie Bank, Verkehr, Behörden etc. haben.

• Es muss eine Möglichkeit geschaffen werden, dass Menschen ohne oder mit schlechtem Online-Zugang in keiner Weise ausgegrenzt werden und ungehindert am öffentlichen Leben teilnehmen können.

(UPE)